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Duscharmatur

Selber mischen oder mixen lassen - diese Entscheidung muss man unter anderen bei der Auswahl der Duscharmatur treffen. Wer gern selbst mischt hat noch mal die Wahl: mit der Zweigriff-Duscharmatur wird man die Temperatur bei jedem Aufdrehen des Wassers neu einstellen. Hat man mit der Einhebel-Duscharmatur die richtige Temperatur gefunden, kann der Griff in der entsprechenden Stellung geöffnet bzw. geschlossen werden.

Hat man sich dagegen für eine Thermostat-Duscharmatur entschieden, wird die Temperatur einmal eingestellt und durch das Thermostat jedes Mal beim Duschen automatisch geregelt.

Damit nicht genug! Manche Duscharmaturen können zusätzlich die Menge des Wassers regulieren. Somit spart man nicht nur an dem wertvollen Nass, sondern zusätzlich auch noch Geld.

Wird das Wasser in der Dusche aufgedreht, wird es zum Duschkopf geleitet. Besonders beliebt ist hier die Regendusche. Diese Kopfbrause besteht aus einer großen Fläche, aus der die Tropfen wie ein warmer Tropenregen herunterfallen.

Hat die Duscharmatur eine Handbrause, verfügt diese heute meist über einen Duschkopf den man von einem normalen zu einem Massagestrahl verstellen kann. Manche Modelle verfügen noch zusätzlich über einen Softstrahl. Damit erfüllt der Brausekopf verschiedenste Anforderungen des Duschvergnügens.

Oftmals ist die Brause Duschkopf und Handbrause in einem. Damit sie einem nicht auf den Kopf fällt, lässt sie sich meist mit einer Halterung an einer Stange in der Höhe verschieben. Wird sie dann als Handbrause genutzt, kann sie einfach aus ihrer Befestigung genommen werden.

Manche Duschen haben einen zusätzlichen niedrigen Auslauf. Gerade für das Einfüllen des Putzwassers erweist sich dieser als äußerst praktisch.