Duschwanne
Früher war sie meist etwas höher und konnte so auch als Sitzbadewanne verwendet werden, heute ist sie eher flach – die Duschwanne. Der niedrige Einstieg erleichtert das Betreten der Dusche. Manche Duscher verzichten sogar ganz auf die Duschtasse und haben diesen Bereich wie den restlichen Badezimmerboden gefliest. Wer dies nicht möchte, aber trotzdem gern einen ebenerdigen Einstieg in die Dusche wünscht, findet heute auch Duschwannen, die man in den Boden einlassen kann.
Duschwannen sind meist aus Acryl, Email oder Porzellan. Bei hochwertigen Duschtassen wird großer Wert auf Stabilität gelegt. Dabei ist es vorrangig, dass die Wannen kratz-, schlag- und abriebfest sind. Weiterhin sind viele Exemplare lichtecht, sind beständig gegen Säure und sind farbbeständig.
Mithilfe der Duschwand fängt die Duschwanne das Wasser auf und leitet es in den dafür vorgesehenen Abfluss. Oft befindet sich dieser im Eck oder am Rand der Duschwanne, so dass er dem komfortablen Stehen nicht im Weg ist. Bei ebenerdigen Duschwannen gibt es auch Abflüsse, die die Wanne umgeben. So bilden sie optisch ein dezentes Muster um die Duschwanne, während andere Abflüsse einen zentralen Punkt in der Wanne darstellen.
Durch die Duschtasse wird die Form der Dusche bestimmt. Sie kann quadratisch, halbrund, rechteckig, usw. sein. An diese Form passt sich auch die Duschabtrennung an. Die Form und die Größe der Dusche sind neben dem persönlichen Geschmack auch vom Standort im Badezimmer abhängig. Eine runde Dusche wird nicht in eine Ecke passen.
Beim Kauf einer neuen Duschwanne sollten Sie neben der Optik und den praktischen Aspekten auch die Qualität der Wanne berücksichtigen. So haben Sie lange Freude an der Duschtasse und müssen sie nicht nach wenigen Jahren erneut auswechseln.
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