Infrarotkabine
Manche mögen's heiß, andere nicht ganz so warm. Für letztere ist die Infrarotkabine eine gute Alternative zur Sauna. In der Infrarotsauna liegt die Temperatur zwischen 40° C und 60° C. Der Kreislauf wird also nicht so stark belastet, aber die positiven Effekte lassen nicht lange auf sich warten. Abgesehen von einem erfrischten Gefühl nach dem Aufenthalt in der Infrarotkabine stellen Nutzer Verbesserungen der Haut und Linderung bei Migräne, Rückenschmerzen usw. fest.
Meistens besteht die Infrarotwärmekabine aus Holz. Sie ist nicht so groß wie die Sauna und lässt sich daher auch in kleineren Bädern unterbringen. Anschließen lässt sich die Kabine sehr leicht, da sie mit Normalstrom läuft. Die Aufwärmzeit der Infrarotkabine beträgt ca. zehn Minuten und ermöglicht so auch eine kurzfristige Benutzung.
Für die Infrarotkabine werden vor allem zwei Strahlertypen verwendet: der Linienstrahler und der Flächenstrahler. Beim Linienstrahler sitzt man mit dem Rücken direkt an dem Strahler. So kann er unvermittelt auf den Körper einwirken. Flächenstrahler werden in die gesamte Wand eingebaut und erlauben so verschiedene Sitzhaltungen, bestrahlen den Leib aber nicht so intensiv.
Die Infrarotstrahlung geht sozusagen unter die Haut und erweitert die Blutgefäße. Durch den Schweiß werden viele Schadstoffe ausgeschieden. In die Infrarotkabine kann man täglich gehen, während man die Sauna nicht öfter als zweimal in der Woche aufsuchen sollte. Zwar schwitzt man auch in der Wärmekabine, aber es werden dabei keine Mineralien ausgeschieden.
Vor dem Kauf einer Infrarotkabine aber unbedingt mit einem Arzt sprechen ob der Einsatz bei Ihnen
empfehlenswert ist oder ob Risiken bestehen.
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